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Erneuerbare Energien ausbauen

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Das Inkrafttreten des novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zum 1. Januar 2012 ist ein Meilenstein zur Umsetzung der energiepolitischen Ziele der Bundesregierung. Für die Investitionsgüterindustrie eröffnen sich Marktchancen.

Zu Beginn des Jahres gingen die Hersteller von Kraftwerken für die Nutzung von Bio- und Windenergie sowie Wasserkraft noch von einer langen, kontrovers geführten Novellierungsdebatte aus. Die Bundesregierung hatte sich bereits 2010 zu einem Ausbau des Anteils der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis 2020 auf 35 Prozent bekannt. Im Detail lagen die Positionen in den Regierungsfraktionen jedoch weit auseinander. Durch die Katastrophe von Fukushima im März 2011 kam alles anders. In nur drei Monaten wurde partei- und länderübergreifend eine Energiewende verabschiedet, die den Verzicht auf Kernenergie ab 2022 vorsieht. Hierdurch erhält Deutschland ein Energiekonzept, das die Perspektive für den Umbau des Energiesystems bis 2050 aufzeigt.

Den kompletten Artikel, der in der November-Ausgabe der VDMA-Nachrichten erschienen ist, finden rechts neben dem Text als pdf-Datei.

Bildquelle : Siemens AG Energy Sector

Krieger, Gerd-Dieter
Krieger, Gerd-Dieter
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2011-11 VDMA-Nachrichten ...

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